Archiv der Kategorie: Software Engineering

Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung

Loose Coupling – Schwache Kopplung

  • Definiert, wie sehr Systembesstandteile voneinander abhängen
  • Klassen sollten so strukturiert sein, dass sie auf möglichst wenige andere Klassen angewiesen sind, um funktionieren zu können
  • Erhöht Wiederverwendbarkeit der Klassen enorm!

sinnvolle Abhängigkeiten

  • Stark zusammengehörende Code-Teile sollten zusammengefasst werden
  • Nicht zusammenhängende Code-Teile sollten ausgelagert werden (don’t do too much!)
  • Veränderungen einer Klasse sollten im Optimalfall keine Änderung an weiteren Klassen hervorrufen

Information Hiding – Geheimnisprinzip

  • Jede Klasse gibt nur das nötigste nach außen und „weiß“ selbst auch nur das, was sie zum funktionieren wissen muss
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Über ORM

ORM ist an sich eine feine Sache. Durch die zusätzliche Abstraktionsschicht ist man so gut wie vollkommen datenbankunabhängig. Weiterhin hat man einen sauberen OOP Ansatz duchgehend im Projekt ohne hässliche SQL Statements dazwischengemischt zu haben. Es fühlt sich sehr „smooth“ an und steigert – richtig gemacht – auch durchaus die Verständlichkeit des Codes.

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